Accessibility in the Blackboard Mobile Communications App

Blackboard is fully committed to ensuring all products and services we deliver are both usable and accessible to all users regardless of age, ability, or situation.

The Blackboard Mobile Communications App is natively designed, so it works with the accessibility features built into iOS and Android devices. These features help make mobile content available for people with physical, visual, and/or hearing impairments.


Apple iOS Accessibility Features

VoiceOver: A screen reader that allows users to navigate their phone with gestures and touch the screen to hear what they’re selecting.

Zoom: A magnifying tool used to enlarge any item on the screen from 100–1,500 percent.

Color filters: Display accommodations that allow the fine-tuning of colors, hues, and tints to support vision impairments and color blindness.

Switch Control: A navigation tool that enables actions through Bluetooth switch hardware for users with physical disabilities and limited motor skills.

AssistiveTouch: An on-screen menu for navigation and functionality instead of more complex actions such as pushing the Home button or tapping two places on the screen simultaneously.

More on Apple's accessibility features


Android Accessibility Features

TalkBack: A screen reader that uses both touch and spoken feedback to help with navigation, alerts, and notifications.

Visual settings: This group of settings allows for adjustments to be made to display and font sizes, colors and contrast, and magnification.

Switch Access: A switch used to control actions in place of using the touchscreen. Switch Access uses external switch devices, keyboards, and alternative buttons built into the device.

More on Android's accessibility features

Barrierefreie Nachrichten erstellen

Wussten Sie, dass eine Milliarde Menschen auf der Welt über eine geistige oder körperliche Behinderung verfügen? Oder dass 12,9 % aller Studierenden in Nordamerika irgendeine Form von Behinderung aufweisen? Es ist besonders wichtig, dass Ihre Kommunikation von allen Studierenden und Communitymitgliedern verstanden wird.

Weitere Informationen zur Barrierefreiheit im Bildungswesen


Bewährte Vorgehensweisen für barrierefreie Kommunikation

Mit diesen bewährten Vorgehensweisen für eine barrierefreie Kommunikation können Sie problemlos Ihre Nachrichten barrierefrei zugänglich machen, unabhängig davon, ob es sich dabei um E-Mails oder Facebook handelt.

  • Einfach schreiben Schreiben Sie kurze Sätze. Verwenden Sie, wenn möglich, Wörter oder Wortkombinationen mit 1 bis 2 Silben. Verwenden Sie Verkürzungen. Verwenden Sie Hilfsmittel wie den Hemingway Editor (Englisch), um die Lesbarkeit Ihres Textes zu bewerten.
  • Nutzen Sie nicht nur Schriftarten oder Farben, um etwas hervorzuheben. Wenn Sie etwas stark visuell hervorheben möchten, sollten Sie auf eine zugängliche Alternative zurückgreifen. Verwenden Sie ein Ausrufezeichen am Ende Ihres Satzes, wenn dieser wichtig ist. Ausrufe- und Fragezeichen werden von Bildschirmlesern entsprechend intoniert. Das bedeutet nicht, dass das Gerät wörtlich „Fragezeichen“ vorliest. Stattdessen wird ein Frageton verwendet, wenn eine Frage vorgelesen wird.
  • Binden Sie Alternativtext in Ihre Bilder ein. Sie müssen nicht „Bild von“ einbinden, da die Hilfslesemittel bereits erkannt haben, dass es sich um ein Bild handelt. Schreiben Sie kurz, prägnant und anschaulich. Verwenden Sie nicht den gleichen Alternativtext in jedem Bild, wie z. B. „Bild zur Darstellung des dazugehörigen Textes“. Das ist bedeutungslos und trägt zu einem Durcheinander bei.
  • Fügen Sie Bildunterschriften ein, wenn kein Alternativtext hinzugefügt werden kann. Wenn Sie keinen Alternativtext hinzufügen können, stellen Sie sicher, dass der Text alle Informationen vermittelt, ohne dass das Bild nötig ist.
  • Erstellen Sie aussagekräftige Links. Jeder Link sollte beschreiben, was den Benutzer erwartet, wenn er darauf klickt. Vermeiden Sie die Verwendung von allgemeinen Phrasen wie „Klicken Sie hier“ oder „Weitere Infos“. Webadressen oder URLs werden nicht als informativ angesehen und sollten nicht verwendet werden. Schreiben Sie stattdessen einen aussagekräftigen Text.
  • Erstellen Sie barrierefrei zugängliche Anhänge. Befolgen Sie die gleichen bewährten Vorgehensweisen, um barrierefrei zugängliche Anhänge zu erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Barrierefreiheit bei Blackboard.
  • Binden Sie Untertitel oder Transkripte bei Videos ein. Stellen Sie einen Link zu Transkripten bereit, wenn Ihr Video keine Untertitel unterstützt.
  • Hören Sie sich Ihre Nachricht an, um sicherzustellen, dass sie gut klingt. Verwenden Sie die auf den meisten Geräten verfügbaren Tools für Text-zu-Sprache, um sich Ihre Nachrichten anzuhören, bevor Sie diese senden.

Barrierefreiheit in den sozialen Medien

Soziale Medien sind nicht immer barrierefrei zugänglich. Für Benutzer von Bildschirmlesern stellt die Navigation durch die Inhalte eine Herausforderung dar. Hinzu kommt, dass die Inhalte nicht immer Überschriften, Alternativtext für Bilder oder Videountertitel aufweisen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie die sozialen Medien nicht nutzen sollten. Schließlich werden diese von Ihrer Zielgruppe genutzt. Stellen Sie sicher, dass die Inhalte möglichst für die gesamte Zielgruppe barrierefrei zugänglich sind.

Befolgen Sie bei allen Inhalten für Facebook oder Twitter die bewährten Vorgehensweisen für barrierefreie Inhalte sowie die aufgeführten Tipps.

Facebook

  • Stellen Sie für alle Fotos und Bilder, die Sie in einem Beitrag veröffentlichen, einen Alternativtext bereit.
  • Stellen Sie einen Link zu Transkripten bereit, wenn Sie Videos in einem Beitrag veröffentlichen.

Twitter

  • Teilen Sie Ihrer Zielgruppe mit, was in Ihrem Tweet enthalten ist. Wenn Ihr Tweet Fotos, Video- oder Audioinhalte enthält, verwenden Sie diese Präfixe am Anfang Ihres Tweets.
    • Fotos: [PIC]
    • Videos: [VIDEO]
    • Audio: [AUDIO]
  • Platzieren Sie Hashtags und Erwähnungen am Ende des Tweets.
  • Verwenden Sie Binnenmajuskeln in Hashtags. Schreiben Sie den Anfangsbuchstaben von jedem Wort in Ihrem Hashtag groß. Beispiel: #BlackboardBarrierefreiheit
  • Verwenden Sie keine Fachsprache, die möglicherweise seltsam klingt, wenn sie von einem Bildschirmleser vorgelesen wird.